„Wiederherstellung der Armee“ (1819)
| Künstler, Ersteller / Fotograf: | Johann Christoph von Aretin (Idee), Joseph Peringer (Zeichner), Johann Lorenz Rugendas (Stecher), Victoria Arnold (Druck) |
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| Lageort: | München, Bayerische Staatsbibliothek, Einblattdruck IX, 10i (1–4) |
| Copyright: | Bayerische Staatsbibliothek München |
| Untertitel: |
Johann Christoph von Aretin (1773–1824), Stich von Johann Lorenz Rugendas (1775–1826) nach einer Zeichnung von Joseph Peringer Federlithografie, schablonenkolorierte Farbzeichnungen |
Spielkarte Gras Ober aus: „Teutsche Spielkarten für das bayerische Volk“.
Im Zuge der Staatsreformen, die König Max I. Joseph und sein Minister Maximilian Joseph Graf von Montgelas durchführten, kam es auch zu einer Reform der bayerischen Armee. Die allgemeine Wehrpflicht wurde 1805 grundsätzlich eingeführt und in der Verfassung von 1808 bestätigt, wenn es auch noch zahlreiche Ausnahmen gab. Aretin sieht durch diese Reformen und die Verpflichtung zum Unterhalt eines stehenden Heeres Bayern gut gerüstet. Zu verdanken habe man dies, nach Meinung von Aretin, dem König.
Nachdruck eingeleitet und kommentiert von Marcus Junkelmann, Regensburg 1980.












