Verzichtsurkunde der bayerischen Prinzessin Auguste Amalie für sich und ihre Kinder auf alle Ansprüche aus einem eventuell anfallenden Wittelsbacher Erbe; erste Seite

Lageort: München, Geheimes Hausarchiv, Hausurkunden 5417
Copyright: München, Geheimes Hausarchiv
Untertitel:

München, 13. Januar 1806

Verträge

Anlässlich ihrer Heirat mit dem Stiefsohn Napoleons, Eugène, trat die bayerische Prinzessin Auguste Amalie aus der wittelsbachischen Erblinie aus. Dies entsprach den Gepflogenheiten, da die Erbfolge des angeheirateten Familienzweigs so ausgeschlossen werden sollte. Die Urkunde, mit der dies bestätigt wird, ist original unterzeichnet von Auguste Amalie, den bayerischen Ministern Maximilian Joseph von Montgelas, Theodor Heinrich Graf Topor Morawitzky sowie Johann Friedrich Freiherr von Hertling.

Zugehörige Personen

  • Auguste Amalie von Bayern

    Auguste Amalie Ludovika hatte bereits als Kind viel erlebt, nicht nur den frühen Tod der Mutter, sondern auch die Flucht des Vaters aus Zweibrücken,...

  • Zugehörige Objekte

  • „Augusta Koenigliche Prinzessin von Baiern, Vice Königinn von Mailand“ (1807)

    Auguste Amalie (1788–1851) war die älteste Tochter des bayerischen Königs Max I. Joseph aus seiner ersten Ehe mit Auguste Wilhelmine von...

  • Heiratsvertrag zwischen der bayerischen Prinzessin Auguste Amalie und dem Stiefsohn Napoleons, Eugène Beauharnais, 13. Januar 1806, Urkundenmappe

    Im Heiratsvertrag war festgelegt, dass Napoleon Eugène Beauharnais als kaiserlichen Prinzen adoptiert und ihn zum Vizekönig von Italien ernennt. Ihm...

  • Heiratsvertrag zwischen der bayerischen Prinzessin Auguste Amalie und dem Stiefsohn Napoleons, Eugène Beauharnais, 13. Januar 1806, Urkunde

    Im Heiratsvertrag war festgelegt, dass Napoleon Eugène Beauharnais als kaiserlichen Prinzen adoptiert und ihn zum Vizekönig von Italien ernennt. Ihm...

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