„Eine Ode an Ihro Majestät der Koenigin von Baiern“ (1814)

Beleg:

Eberhard Weis, Montgelas, Bd. 2: Der Architekt des modernen bayerischen Staates, 1799–1835, München 2005

Künstler, Ersteller / Fotograf: Carl Heinrich Wenng (Komponist)
Lageort: München, Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung 4° MuS. pr. 31308
Copyright: Bayerische Staatsbibliothek München
Untertitel:

Carl Heinrich Wengg (1778–1850)

Lithografie

Grafiken
Gedichte/Lieder

Die Ode an die bayerische Königin Karoline entstand, wie die Inschrift des abgebildeten Denkmals besagt, „zur feierlichen Erinnerung an die Vereinigung Baierns mit Oesterreich und den hohen Allierten im Jahre 1813“.
Bayern war im Vertrag von Ried vom 8. Oktober 1813 aus dem napoleonischen Rheinbund ausgetreten und hatte sich in die antifranzösische Allianz eingereiht. Bayern ging so als Siegermacht aus den Befreiungskriegen hervor, die mit der endgültigen Niederlage Napoleons am 18. Juni 1815 bei Waterloo endeten.

Im Sockelrelief eines Denkmals für Max I. Joseph, auf dessen Porträt die sitzende Bavaria zeigt, ist das Bündnis der Alliierten als Ritterbund dargestellt. Zu erkennen sind die Wappenschilde Preußens, Österreichs und Bayerns.

Zugehörige Ereignisse

  • Vertrag von Ried (1813)

    In dem Vertrag mit Österreich wechselt Bayern die Seiten und tritt der Koalition gegen Napoleon bei.

  • Zugehörige Personen

  • Maximilian I. Joseph von Bayern

    Als am 27. Mai 1756 dem Pfalzgrafen Michael von Zweibrücken-Birkenfeld und seiner Frau Maria Franziska Dorothea der Sohn Max Joseph geboren wurde,...

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